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Für Entrepreneurship interessiere ich mich, seit ich denken kann – vom Verkauf von gebrauchten Büchern auf eBay als kleiner Junge über das Gründen einer Juniorfirma in der Oberstufe bis hin zum Start-up-Semester des xLab. Ich bin stets fasziniert gewesen von dem Gedanken, unternehmerisch zu handeln. 

In meiner Bachelorarbeit, betreut durch das xLab, untersuchte ich am Fall des Start-ups heliopas.ai aus Karlsruhe, wie B2B-Start-ups Business-Experimente nutzen können, um ihr Geschäftsmodell schnell und günstig zu validieren. Dies war die Gelegenheit für mich, intensiv in einem Ai-Start-up mitzuwirken und mich mit modernen Start-up-Methoden wie Lean Startup auseinanderzusetzen. Durch mein Studium der Wirtschaftsingenieurswesen an der Hochschule Karlsruhe erlangte ich ein sehr gutes und gleichzeitig breites Verständnis für technische sowie betriebswirtschaftliche Aspekte. Während mehrerer Praktika bei Unternehmen wie der Daimler AG und der Klingelnberg GmbH sowie einem Auslandssemester an der Hanyang Universität in Südkorea habe ich viele Erfahrungen gesammelt, von denen ich auch heute noch profitiere. Mithilfe dieser Erfahrungen unterstütze ich das xLab im Bereich Business Experiments und Plattformgeschäftsmodellen, sowohl in der Praxis als auch in der Forschung und Lehre. 

Meine ersten Berührungspunkte mit den Themen Innovationen und Start-ups bekam ich während meines Bachelorstudiums in der Fachrichtung International Business Administration (kurz: MBA). Fächer wie „Innovation & Entrepreneurship“, „Innovation & Change Management“ und „International Business Development“ lehrten mich die Bedeutung und Wichtigkeit von Innovationen in unserer heutigen Zeit. Mit dem Wissen aus diesen Fächern habe ich ein eigenes Produkt entwickelt und dabei die lehrreiche Erfahrung gemacht, wie wichtig es ist, zukünftige Kund:innen direkt von Anfang an in die Entwicklung mit einzubinden. 

Meine Begeisterung für Entrepreneurship und Innovation führte letztendlich dazu, dass ich meine Abschlussarbeit im Bereich Social Entrepreneurship schrieb. Darin erforschte ich, welche Faktoren einen „user innovator“ zu einem „social entrepreneur“ machen. Während meines Studiums entwickelte ich zugleich meine Leidenschaft für das Schreiben von Forschungsarbeiten. Und ich freue mich darüber, das xLab mit meinen Fähigkeiten in diesem Bereich zu unterstützen und dabei ganz beiläufig in die Welt der Start-ups und des Entrepreneurship einzutauchen.

Bis vor einem Jahr konnte ich mit dem Begriff Entrepreneurship absolut nichts anfangen. Prinzipiell fand ich aber die Idee sehr verlockend, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Daraufhin habe ich mit einem Freund im Rahmen des Studiums ein Entwicklungsprojekt vorangetrieben, das später Grundlage für die Bachelorarbeit und das eigene Start-up Lumitrast wurde. Bei Lumitrast entwickeln und designen wir nachhaltige Inneneinrichtung, welche im Kern immer ein 3D-Leuchtbild trägt.

Nach Abschluss meines Bachelors of Eng., studiere ich nun im Master "Technologie Entrepreneurship", um meine unternehmerischen Fähigkeiten weiter auszubauen.

Beim xLab kümmere ich mich um die technische Umsetzung des Webdesigns.

Man könnte fast schon sagen: Ich bin in die Themen Entrepreneurship und Gründen reingestolpert. Um herauszufinden, ob ich selbst ein Entrepreneur und Gründer bin, habe ich mich in meiner Bachelorthesis mit einer eigenen Gründungsidee beschäftigt. Die Idee hatte Erfolg, schlug ein und plötzlich hatte ich eigene Kund:innen. Seitdem hält meine Begeisterung fürs Gründen und Start-ups an, und mittlerweile habe ich auch ein eigenes: FIAMI. Mit FIAMI wollen meine Mitgründer:innen und ich digitale Möglichkeiten nutzen, um Hebammen und Schwangere für die Betreuung vor und nach der Geburt zusammenzubringen.

Im xLab arbeite ich an unserem Projekt Rückenwind (https://xlab.center/rueckenwind/), in dem wir gemeinsam mit zwei Kooperationspartnern aus der Wirtschaft ein Plattformgeschäftsmodell entwickeln. Betreiber:innen von Windkraftanlagen in Deutschland sollen über die Plattform ihre Anlagen ins Ausland exportieren und dort weiter betreiben können. Die Besonderheit liegt darin, dass wir ein Alternativangebot schaffen möchten, um den Verkauf älterer Windkraftanlagen zu umgehen und deren ordnungsgerechtes Recycling sicherzustellen.

Ich habe den Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe an der dualen Hochschule studiert. Mir war früh der direkte Bezug der Praxis im Studium wichtig, und so konnte ich das Studium für wertvolle Berufs- und Auslandserfahrungen nutzen. Schon in den ersten Semestern zeigte sich mein Interesse für Projektmanagement. Ich fand es sehr abwechslungsreich und interessant, teilweise sogar internationale Teams zu steuern und sie zu der gemeinsamen Erreichung des Ziels zu führen. Diese Fähigkeit habe ich bei SAP in Berlin weiter ausgebaut und im Bereich der Innovationsstrategie und Industrie 4.0 eingesetzt. Besonders spannend waren Workshops mit mittelständischen Unternehmen, um herauszufinden, wie deren Entwicklung in Richtung Innovation und Industrie 4.0 aussehen könnte.

Das Masterstudium Technologie-Entrepreneurship bot mir die Gelegenheit, meine Gründungskompetenz zu entwickeln, und schließlich auch die Chance, eine eigene Gründungsidee, umzusetzen: Mit FIAMI wollen meine Mitgründer und ich digitale Möglichkeiten nutzen, um Hebammen und Schwangere für die Betreuung vor und nach der Geburt zusammenzubringen. Dafür haben wir ein großes Netzwerk in Karlsruhe aufgebaut und konnten beim GROW Gründerwettbewerb der Pioniergarage den 3. Platz erreichen.

Ich unterstütze das xLab in der Lehre im Bereich Innovation Coaching und Social Entrepreneurship. Unser Ziel ist es, dass wir andere und uns selbst befähigen, die Innovationen in dem kontinuierlichen Wandel ideal mitzugestalten.

In Konstanz am Bodensee betrat ich die Wirtschaftswelt und studierte im Bachelor Wirtschaftswissenschaften. Die sehr breite und hochwertige Basis schätze ich, weil ich so Zusammenhänge und verschiedene Disziplinen der Wirtschaft verstehe. Dabei vergleiche ich die Wirtschaft gerne mit einem Garten: Es geht um Wachstum, Veränderung, Saat, Ernte und Arbeit, um am Ende Wert zu schaffen und die Früchte genießen zu können. Vielleicht liegt der Vergleich mir nahe, weil ich auf dem Land in der Nähe von Köln aufgewachsen bin. Aber eher, weil ich denke, dass er unsere schöpferische Rolle betont, wenn es darum geht, Potenziale zu fördern, anzupacken und zu gründen.  

Ich lernte nach einem theoretisch und mathematisch starken Bachelor in einem Auslandssemester in Tel Aviv die Welt der Innovationen und Start-ups kennen und lieben. Ich fügte damals ein Praxissemester an und arbeitete im Bereich Business Innovation bei einem großen Corporate. Dort habe ich z. B. die „Startup Autobahn“ mit aufgebaut. Ein Venture Client, der Unternehmen (u. a. Daimler, Porsche, HPE/DXC) hilft, sich mit Start-ups zu verbinden. Start-ups aus aller Welt nehmen mittlerweile teil.  

Auf den Master in Technologie-Entrepreneurship wurde ich durch die Vertiefung „Corporate Entrepreneurship“ aufmerksam. Hier habe ich den Platz gefunden, wo mir Wirtschaft nicht nur in Modellen begegnet, sondern ich sie auch formen kann. Mittlerweile bin ich selbst Mitgründer des Start-ups joeybag, das die Umweltverschmutzung durch Plastikmüll bekämpft, und habe als Innovation Coach Erfahrung.

2016 schloss ich mein Masterstudium zum Wirtschaftsingenieur an der Hochschule Karlsruhe ab. Bereits während meines Studiums kam ich mit Prof. Carsten Hahn in Kontakt, da ich eine seiner ersten Vorlesungen (ProVIL in Zusammenarbeit mit dem KIT und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG) besuchte. In meiner Masterarbeit fokussierte ich mich auf die Geschäftsmodellinnovation im Mittelstand und deren Herausforderungen im digitalen Wandel. Seit 2017 arbeite ich im xLab, was gleichzeitig die Forschungsumgebung und den Grundstein für meine Dissertation darstellt: Ich entwickle ein Innovationsmodell für den Mittelstand in Bezug auf radikale Innovationen, um bestehende Geschäftsmodelle zu überdenken und neue Wege aufzuzeigen. Gemeinsam mit Carsten Hahn entwickelte ich das Konzept für die Lehrveranstaltung Radikale Innovation im Masterstudiengang Technologie-Entrepreneurship an der Hochschule Karlsruhe. 

Wenn ich nicht im xLab bin, arbeite ich für mein Familienunternehmen oder in dem von mir mitgegründeten gemeinnützigen Verein World’s Education, der sich um Bildungsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern kümmert.

Ich habe sowohl meinen Bachelor- als auch meinen Masterabschluss in International Management an der Hochschule Karlsruhe erworben und dabei so viele Auslandserfahrungen mitgenommen wie nur möglich. Im August 2018 habe ich darüber hinaus mit zwei Freunden das Start-up apic.ai gegründet. Bei apic.ai versuchen wir, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Faktoren und Zusammenhänge zu erzielen, die dem Insektensterben zugrunde liegen.  

Meine Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im xLab ist stark von den Erfahrungen geprägt, die ich beim Aufbau meines eigenen Start-ups gemacht habe. Einen Schwerpunkt meiner Forschungstätigkeit bildet die Entwicklung neuartiger Formate mit Fokus auf die Ausbildung des „Entrepreneurial Mindset“ der Studierenden und ihrer unternehmerischen Handlungskompetenz. So habe ich z. B. bei der Entwicklung des didaktischen Rahmens des Start-up-Semesters die Quintessenz der Wissensquellen und Methoden zusammengetragen, die mir selbst am meisten geholfen haben. Da ich selbst schon viele der Angebote der Karlsruher Gründungsszene genutzt habe, verfüge ich über ein gutes Netzwerk und kann bei vielen Fragen helfen oder weitervermitteln. Es macht mir großen Spaß, Sparringspartner für neue Ideen zu sein, und stehe damit Gründungsinteressierten und Gründer:innen gerne mit Rat und Tat zur Seite. 

Unsere Förderer
hallo@xlab.center
Moltkestraße 30
76133 Karlsruhe
© 2021 Innovate e.V. [x]Lab der Hochschule Karlsruhe
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